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Giraffen - Giganten hautnah: Making of

Giraffen, wie wir sie noch nie gesehen haben – sozial, intelligent, faszinierend. Ein erstaunliches Portrait der längsten Hälse der Welt. Wie entstand die außergewöhnliche Naturdoku? Ein Blick hinter die Kulissen.
Video / 11 Min. Dauer
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Regisseur Herbert Ostwald drehte mit großem Aufwand in Uganda und Namibia, in Kenia und Südafrika - das Resultat sind spektakuläre Aufnahmen von Giraffen, wie man sie noch nie gesehen hat: Kameradrohnen umkreisen die Tiere teilweise auf Augenhöhe, Minikameras am Boden liefern eindrucksvolle Bilder aus der Froschperspektive, wenn Giraffen darüber hinweg schreiten, Unterwasseraufnahmen zeigen die Langhälse beim Trinken - und eine Wärmebild-Kamera enthüllt, was Giraffen nachts so tun.

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Eine Weltpremiere dürfte eine Minikamera am Kopf einer Giraffe sein, die den Blick dieser Wesen auf die Welt zeigt: das Filmteam war dabei, als Forscher in Südafrika frei lebende Giraffen für eine Feldstudie mit GPS-Sendern versahen.

Bei dieser Gelegenheit setzten Kameramann Klaus Scheurich und sein Assistent Boas Schwarz einem Tier eine speziell entwickelte Konstruktion auf - eine Halterung für die Kamera, die mittels Elektromagneten zusammengehalten wurde. Als die Batterien leer und die Magnete darum nicht mehr aktiv waren, fiel die Halterung auseinander. Dank eines Funksenders konnte das Team die Minikamera aufspüren und ihre einzigartigen Aufnahmen sichern.

"Giraffen - Giganten hautnah" ist ein außergewöhnlicher Film über ein außergewöhnliches Tier. Wer ihn gesehen hat, dürfte verstehen, was ein altes afrikanisches Sprichwort besagt:

Das Zwinkern einer Giraffe kann die ganze Welt verzaubern...

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