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Dingos - Australiens wilde Hunde

Gehasst, gejagt, gefürchtet – der Dingo ist Australiens gefährlichster und erfolgreichster Jäger. Dieser Wildhund ist kräftig und ausdauernd, hat ein starkes Gebiss - und zudem gelernt, im Rudel zu jagen.
Video / 53 Min. Dauer
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„Terra Mater: Dingos - Australiens wilde Hunde“

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Dabei war der Dingo ursprünglich gar nicht in Australien heimisch. Nach aktuellem Wissensstand wanderten vor rund 5.000 Jahren Menschen aus dem heutigen Indonesien nach Australien ein - und brachten dabei auch ihre Hunde mit. Mit der Zeit zogen jedoch viele dieser Hunde die endlose, leere Wildnis Australiens vor, wo sie sich den Gegebenheiten der Natur anpassten und zu den Dingos von heute entwickelten.

Im Ökosystem Australiens inzwischen eine entscheidende Rolle – schließlich sind die Wildhunde die einzigen größeren Jäger auf dem gesamten Kontinent.

Dingos haben in Australien einen schlechten Ruf: es gibt Berichte, nach denen Dingos Babys verschleppt und Kinder getötet haben. Schafzüchter bekämpfen die Dingos seit jeher als „Schädlinge“, weil die Wildhunde es auch auf leichte Beute wie Schafe abgesehen haben.

In Nationalparks und ähnlichen Einrichtungen sind Dingos heute geschützt, denn die Wildhunde spielen im Ökosystem Australiens inzwischen eine entscheidende Rolle – schließlich sind die Wildhunde die einzigen größeren Jäger auf dem gesamten Kontinent. Sie jagen Kängurus, aber auch Kleintiere und tragen so dazu bei, die Bestände dieser Beutetiere zu kontrollieren. Außerhalb der Schutzgebiete – speziell auf Weideland - werden die Dingos jedoch weiterhin verfolgt.

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