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Im Bann des Sibirischen Tigers

Scheue Raubtiere brauchen ungewöhnliche Methoden, um sie vor die Linse zu bekommen. Die Strategie des Naturfilmers Sooyong Park war jedoch radikal: Er grub sich in der russischen Steppe ein, um Sibirische Tiger zu filmen – und war erfolgreich.
Text: Robert Sperl Video / 53 Min. Dauer
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Der koreanische Naturfilmer Sooyong Park erforschte intensiv das geheimnisvolle Leben der Sibirischen Tiger. Dabei gelangen ihm spektakuläre Aufnahmen, die das Leben dieser Großkatzen dokumentieren. Mehr als fünf Jahre lang machte sich Sooyong Park fernab seiner Heimat Korea auf die Suche nach den Tieren. Nie zuvor war es gelungen, sie und ihr Sozialverhalten in freier Wildbahn zu filmen. Unwegsames Gelände und Territorien, die nicht selten bis zu 1.000 Quadratkilometer groß sind, machen bereits die Suche nach den Großkatzen zu einer gewaltigen Herausforderung.

1.000 Stunden Filmmaterial sind das Ergebnis des fünfjährigen Aufenthalts des koreanischen Naturfilmers in den eisigen Wäldern von Russlands fernem Osten. Im Gegensatz zu dem Koreaner ist dem Biologen Chris Morgan das Land der Tiger, Bären und Wilderer jedoch fremd. Als er sich mit Park auf die Suche nach den schwer zu findenden Katzen macht, erfährt Chris am eigenen Leib, wie viel Geduld es braucht, um hier ans Ziel zu gelangen.

Dieser Film zeigt eindrucksvoll, welche außergewöhnlichen Strapazen Sooyong Park bei seiner Suche nach der größten Raubkatze der Welt auf sich genommen hat.

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