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Der Tulpen-Crash: Trailer

Die Schönheit der Tulpe zog im 17. Jahrhundert die Niederlande in ihren Bann. Die Pflanze wurde zum Spekulationsobjekt, ihre Zwiebeln in Gold aufgewogen. Doch dann kam der tiefe Fall. Was können wir daraus für heutige Finanzkrisen lernen?
Video / 1 Min. Dauer
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Herzstück dieser spannenden Terra Mater-Doku sind aufwändige Nachinszenierungen der Ereignisse währen der Tulpen-Blase in Holland um 1637. Die Szenen werden im Stil der Bilder der großen holländischen Meister jener Zeit wie Vermeer, Rembrandt und Frans Hals gedreht. Einige der damaligen Malerstars waren sogar selbst unter den Betroffenen der Tulpenspekulation.

Ursprünglich stammt die Tulpe aus Zentralasien. In den kalten Steppen und Gebirgsregionen Kasachstans existieren diese Wildtulpen auch heute noch. Von Zentralasien gelangte die Tulpe in die Türkei, wo sie als Vorbote des Frühlings besonders verehrt wurde. Im Jahr 1554 wurde der Diplomat Ogier Ghislain de Busbecq von Kaiser Ferdinand I nach Konstantinopel zum osmanische Sultan Süleyman I geschickt. Von dort brachte er die ersten Tulpenzwiebeln nach Europa.

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