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Der Tulpen-Crash: Making Of

Die erste geplatzte Spekulationsblase der Geschichte: Tulpen stürzen Tausende ins Unglück. Ihre Zwiebeln wurden in Gold aufgewogen, die Preise stiegen ins Astronomische. Doch dann kam der tiefe Fall. Was waren die Ursachen dieses Tulpen-Crashs?
Video / 9 Min. Dauer
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Was in den Jahren vor 1637 in Holland passierte, stellt vieles in den Schatten, was an Spekulationswut in der Geschichte der Menschheit geschah: Weite Teile der Bevölkerung spekulierten nicht nur mit Tulpenzwiebeln, sondern auf auf erwartete Preissteigerungen, Tulpen-Anteilsscheine und Kaufoptionen auf Tulpenzwiebeln. Menschen verkauften ihr gesamtes Hab und Gut für ein paar Tulpenzwiebeln, oder für Finanzprodukte auf mögliche Züchtungen von Tulpen, die gar nicht existierten. Die Preise und Kurswerte der farbenprächtigen Blume stiegen ins Unermessliche. Drei Stück Tulpenzwiebel wurden um den Kaufpreis einer Nobelvilla gehandelt. Dabei erfanden die dem Tulpenwahn verfallenen Holländer zu jener Zeit die modernen Methoden der Spekulation, wie Optionsscheine und den Terminhandel.

Herzstück dieser spannenden Terra Mater-Doku sind aufwändige Nachinszenierungen der Ereignisse währen der Tulpen Blase in Holland um 1637. Die Szenen werden im Stil der Bilder der großen holländischen Meister jener Zeit wie Vermeer, Rembrandt und Frans Hals gedreht. Einige der damaligen Malerstars waren sogar selbst unter den Betroffenen der Tulpenspekulation. Hier gibt es einen Blick hinter die Kulissen dieser Dokumentation, die in ganzer Länger für Terra Mater Abonnent*innen verfügbar ist!

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