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Aurora - Fackeln am Firmament: Making of

Aurora borealis – eines der eindrucksvollsten Naturspektakel unseres Planeten. Das Filmteam der Terra Mater Studios ging dem Phänomen Polarlicht weltweit nach und lieferte erstaunliche Erkenntnisse.
Video / 9 Min. Dauer
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Die Dokumentation „Aurora – Fackeln am Firmament“ – eine Eigenproduktion der Terra Mater Studios – präsentiert das Phänomen des Polarlichts von verschiedenen Seiten. Für diese internationale Produktion drehte das Filmteam in Norwegen und Grönland, in Kanada, Alaska und Neuseeland.

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Die ganze Terra Mater Doku, exklusiv für Terra Mater Abonnent*innen:

Wer jemals selbst das Nordlicht beobachtet hat, vergisst dieses Erlebnis nie. Das gilt auch für das Filmteam, das während der Dreharbeiten in Grönland eine Nacht mit besonders intensiven Polarlichtern erlebte.

„Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass der gesamte Himmel leuchtet und strahlt“, erinnert sich Regisseur Ivo Filatsch. „Es schien kein Ende zu nehmen – kaum war eine der Leuchterscheinungen verschwunden, begann der Himmel an einer anderen Stelle zu glühen. Das Ganze dauerte mehrere Stunden.“

Kameramann Udo Maurer gelangen dabei faszinierende Aufnahmen der Aurora über einem gefrierenden Fjord. „Mit dem freien Auge sieht man anfangs kaum mehr als einen schwach leuchtenden Fleck“, beschreibt der erfahrene Filmer. „Aber die Kamera liefert dank der extrem lichtempfindlichen Spezialoptik sogar dann schon scharfe, kontrastreiche Bilder.“ 

Ein absoluter Höhepunkt zu Beginn der Dreharbeiten in Grönland war der Moment, als das Kamerateam – unterstützt durch den einheimischen Dolmetscher und Guide Julius Nielsen – Position auf einem Eisberg bezog, um von dort aus zu filmen. „Das war echt cool - das erste Mal, dass ich auf einem echten Eisberg gestanden bin“, schmunzelt Kameramann Udo Maurer.

Zeitweise hatte ich das Gefühl, dass der gesamte Himmel leuchtet und strahlt.

Regisseur Ivo Filatsch

Regisseur Ivo Filatsch ergänzt: „Das Problem war nur, dass der Eisberg von der Strömung im Fjord langsam, aber stetig davongetrieben wurde und sich die Kameraposition dadurch andauernd veränderte. Deshalb haben wir es bald wieder aufgegeben.“ 

Aber zumindest das Wetter war dem Filmteam hold: anfangs war der Himmel  grau in grau und komplett bedeckt. Nach einigen Tagen jedoch rissen die Wolken auf, und die Sonne tauchte die faszinierend ursprüngliche Landschaft Ostgrönlands in warmes Licht.

Zahlreiche große Forschungseinrichtungen studieren das Polarlicht - das Filmteam besuchte Auroraforscher im norwegischen Tromsø und in Fairbanks in Alaska. Neben der Faszination haben die Wissenschaftler durchaus auch handfeste Gründe, dem Naturphänomen genauer auf die Spur zu kommen: das Polarlicht ist eine Art Warnsignal - ein Indikator dafür, wie aktiv unsere Sonne ist.

Mehr dazu in dieser Terra Mater Dokumentation:

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