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Porträt: Riesen-Mammutbaum

Was den Sequoiadendron giganteum zu einem Statik-Wunder macht, und wie er es schafft, selbst Waldbrände zu überstehen.
1 Min. Lesezeit
Riesen-Mammutbaum, Sequoiadendron giganteum, USA Foto: Mauritius Images
Riesen-Mammutbaum – Sequoiadendron giganteum, USA
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Aussehen & Eigenschaften

Der immergrüne Nadelbaum mit seiner schmalen, kegelförmigen Krone ist eine Spezies der Bestleistungen.

  • Höhe: bis zu 95 Meter

  • Stammumfang: bis zu 34 Meter

  • Alter: bis zu 3200 Jahre

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Die faserig-schwammige Borke, die kein Harz enthält, schützt den Riesen-Mammutbaum bei Waldbränden, wie sie in einem vielhundertjährigen Leben oft vorkommen. Die Wurzeln der Riesen reichen erstaunlicherweise nur etwa einen Meter tief – aber bis zu 30 Meter seitwärts: Ein Wunder der Statik.

Gut zu wissen: Der nach einem US-General benannte General Sherman Tree im Sequoia-Nationalpark in Kalifornien gilt mit einem Stammvolumen von knapp 1500 Kubikmetern als größter lebender Baum der Erde.

Herkunft

Die Heimat des Sequoiadendron giganteum ist ein vergleichsweise winziges Gebiet in der Sierra Nevada in Kalifornien. Dort gedeiht er in Hainen, Groves genannt, von denen es nur rund 70 gibt. Der Riesen-Mammutbaum ist in seinem natürlichen Verbreitungsgebiet somit eine vom Aussterben bedrohte Art.

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