Platz 1 Fotowettbewerb

Fotowettbewerb - Die Gewinner

Über 2.100 Bewerbungen um den Terra-Mater-Fotopreis gab es in diesem Jahr, mehr als je zuvor. Entsprechend schwierig war es für die Jury, sich auf die Siegerfotos zu einigen. Wir finden, die Mühe hat sich gelohnt, und gratulieren den Gewinnern der beiden Kategorien "Perspektiven" und "Wilde Heimat".

Platz 1 Fotowettbewerb
Platz 2 Fotowettbewerb
Platz 3 Fotowettbewerb
Platz 4 Fotowettbewerb
Platz 5 Fotowettbewerb
Platz 6 Fotowettbewerb
Platz 7 Fotowettbewerb
Platz 8 Fotowettbewerb
Platz 9 Fotowettbewerb
Platz 10 Fotowettbewerb
Sonderkategorie
Platz 1 Fotowettbewerb
Platz 2 Fotowettbewerb
Platz 3 Fotowettbewerb
Platz 4 Fotowettbewerb
Platz 5 Fotowettbewerb
Platz 6 Fotowettbewerb
Platz 7 Fotowettbewerb
Platz 8 Fotowettbewerb
Platz 9 Fotowettbewerb
Platz 10 Fotowettbewerb
Sonderkategorie

1. Platz

Tanja Brandt, Remscheid/Nordrhein-Westfalen

Begründung Jury: Der Wechsel der Perspektive ist speziell: Das Objekt der Betrachtung wird zum Betrachter. Hinzu kommt das Spiel mit Schärfe und Unschärfe. Aus dem Dickicht taucht der Kauz mit seinem durchdringenden Blick auf und gibt einem das Gefühl, ihn selbst entdeckt zu haben.

2. Platz

Katja Hasenöhrl

"Nachdem ich ein Semester lang in Island studiert hatte, reiste ich vier Monate lang durchs Land. Im Herbst half ich , die Schafe von den Hochalmen zusammenzutreiben. Zuletzt ging es darum, die Tiere den einzelnen Farmen zuzuteilen. Um einen Überblick zu gewinnen kletterte ich mit meiner Kamera auf eine Mauer."

3. Platz

Falkmar Ameringer, Kufstein/Tirol

"Dieses Bild entstand währen einer Karibik Kreuzfahrt. Neben unserem Schiff ankerte die Allure of the Seas, einer der gröüten Touristen-Tanker der Welt mit Platz für 8.400 Personen. Ich war sprachlos, wie riesig dieses Schiff ist. Beim Anblick der Balkone ist mir sofort die Idee für diese Detailaufnahme gekommen."

4. Platz

Bernahrd Geier, Hof/Salzburg

"Das Bild entstand in einem Haus in Posen, es wird Okraglak genannt. In kommunistischen Zeiten war es das exklusivste Kaufhaus der Stadt, heute wird es als Bürogebäude genutzt. Wir mussten unwissende Touristen mimen, um ins Tregppenhaus zu gelangen. Meine Freundin lenkte das Wachpersonal etwas ab, un so konnte ich dieses Bild machen."

5. Platz

Barbara Seiber-Stark, St. Pölten/NÖ

"Dieses Bild stammt aus dem Nationalpark Tortuguero an der Ostküste Costa Ricas. Ich war tagsüber mit einem Guide im Wald, doch erst als ich am Abend noch einmal zurückkehrte, konnte ich diesen dämmerungsaktiven Rotaugenlaubfrosch beim Aufwachen fotografieren. Natürlich ohne Blitz, sonst hätte ich das Tier erschreckt."

6. Platz

Johnny Krüger, Warthausen/Baden-Württemberg

"Eine Raubkatze würde nie über einen Menschen springen. Deshalb musste ich für dieses Bild, das in einem Gehege in Toledo entstanden ist, meine Kamera verstecken. Dann lockten wir den Geparden mit einem Stück Fleisch zum Sprung. Glücklicherweise drückte ich genau im richtigen Moment auf den Fernauslöser."

7. Platz

Nicole Östreich, Hemmelsdorf/Schleswig-Holstein

"Ich liebe Strände, aber ich meide sie, wenn sie etwa mit Sonnenanbetern überfüllt sind. Auf diesem Strand der Ostsee bei Grömitz spielen die Besucher Fuß- und Volleyball. Die beiden Fußballtore habe ich abgelichtet, als die Spieler erschöfpt Pause machten."

8. Platz

Sebastian Bierschneider, Berching/Bayern

"Das Bild zeigt die - gerade bei Nacht - wunderschöne U-Bahn-Station Westfriedhof in München. Das Besondere daran ist, dass im Zug links Anna sitzt. Zum Zeitpunkt der Aufnahme kannte ich sie noch nicht. Heute ist sie meine Freundin."

9. Platz

Helmut Laufenböck, Zell an der Pram/OÖ

"In Siena besuchte ich den Palazzo Pubblico und war beeindruckt vom Blick ins Licht. Bei diesem Kontrast musste ich die HDR-Funktion der Kamera aktivieren. Und ich wusste das ich noch mehr aus diesem Bild machen kann - das habe ich dann zu Hause am Computer erledigt."

10. Platz

Michael Schmidjell, Salzburg

"Das Bild stammt aus dem Naturschutzgebiet Masai Mara in Kenia. Ich war mit meinem Geländewagen abseits der bekannten Trampelpfade unterwegs, da entdeckte ich diese beiden Löwen. Sie paarten sich mehrmals am Tag."

Siegerfoto der Sonderkategorie

Johann Frank, Leiben/NÖ

"Drei Wochen Nebel, und das bei Temperaturen weit unter null Grad - diese Mischung führte im Winter 2014 zu einer großen Eiskatastrophe im niederösterreichischen Waldviertel. Viele Bäume brachen unter der Last des Eises. Dieses Bild entstand auf dem 960 Meter hohen Jauerling."